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13.03.2026

Lebendiger Spracherwerb und Europa hautnah erleben in der Ganztagsklasse der IGS Rockenhausen

Die Schülerinnen und Schüler der Ganztagsklasse 5a der IGS Rockenhausen lebendig, kurzweilig, altersgerecht und praxisbezogen zu schulen, ist ein Hauptanliegen des Klassenleitungsteams Frau Merten und Frau Adamietz.

„Lebendiger Spracherwerb in Englisch als erste Fremdsprache“ stand von Anfang an auf dem Plan der Englischlehrerin Frau Merten. Dies wird in der 5a gleich dreifach umgesetzt.

Deutsch-amerikanische Schüleraktivitäten

Co-Klassenleitung Frau Adamietz organisierte bereits zwei Aktionstage mit amerikanischen Kindern aus Familien der US-Streitkräfte. So empfing die 5a zum Wandertag Ende September 2025 zehn amerikanische Kinder mit engagierten und interessierten Eltern zu einem gemeinsamen deutsch-amerikanischen Frühstück. Bunt gemischt saßen die Schülerinnen und Schüler zwischen den amerikanischen Kindern und konnten bereits zaghaft erste Englischkenntnisse anwenden. Die leckeren Frühstückszutaten von beiden Seiten waren natürlich ein i-Tüpfelchen. Und tatsächlich haben die SuS der 5a erfahren, dass amerikanisches Essen nicht immer fett und süß ist, sondern auch sehr schmackhaft und gesund sein kann.

Nach dem Frühstück begab sich die Klasse mit ihren Gästen in den Schulhof zum freien Spiel. Es war turbulent und lebhaft. Ausgetobt und erholt trafen sich dann alle zusammen in der Aula, um mit den Epäd Hölzern individuelle Gebäude und gemeinsame Stadtviertel zu errichten, die zu einem Gruppenbauwerk zusammengeschlossen wurden.

So manchem fiel der Abschied etwas schwer…

Noch vor Weihnachten traf sich die Gruppe wieder. Es war der letzte Mittwoch vor den Weihnachtsferien, der Tag, an welchem traditionell das Weihnachtskonzert der Bläserklassen stattfindet.

Kurz nach Ende der regulären Ganztagsschulzeit trafen die amerikanischen Freunde in der Klasse ein. Geplant war ein deutsch-amerikanischer Bastelnachmittag. Bereit standen Rundholzscheiben für jeden Schüler, welche mit Acrylfarben in weihnachtlichen Motiven bemalt wurden. Ein Kunstwerk nach dem anderen entstand. Und während diese Kunstwerke trockneten, verteilten die amerikanischen Mütter riesige American Cookies, welche die Schülerinnen und Schüler dann mit bunter Zucker-Lebensmittelfarbe gestalten konnten – natürlich auch in weihnachtlichem Motiv. Und das Beste daran war, dass man diese Cookies auch direkt verspeisen durfte. Für weihnachtliche Stimmung sorgten natürlich die Weihnachtmusik vom Band und der duftende Tee, welcher allen Kindern zur Verfügung stand.

Schön war, dass sich zu dieser Aktion auch recht viele interessierte Eltern der Schülerinnen und Schüler der 5a gesellten. Und so begab sich diese bunte deutsch-amerikanische Gruppe auch gemeinsam in die Donnersberghalle und ließ den Abend mit den weihnachtlichen Klängen der Bläserklassen ausklingen.

ERASMUS+ und eTwinning

Die IGS Rockenhausen ist seit vielen Jahren akkreditierte ERASMUS+ Schule und hat in KA 1 Projekten auch feste Schulpartnerschaften zu Schulen in Liechtenstein, Spanien und Schweden. Darüber hinaus bietet ERASMUS+ Schulen noch viel mehr Möglichkeiten, wie z.B. eTwinning – das Netzwerk für Schulen in Europa.

Mit eTwinning bietet Erasmus+ Schulen und Kitas die Möglichkeit, sich zu vernetzen und mit europäischen Partnern über das Internet zusammenzuarbeiten. Dazu steht eine eigens entwickelte sichere Plattform kostenlos zur Verfügung. eTwinning verbindet Schulen sowie vorschulische Einrichtungen in Europa. eTwinning ist einfach und unbürokratisch. Schülerinnen und Schüler können Fremdsprachenkenntnisse direkt anwenden und erweitern sowie die verantwortliche Nutzung digitaler Medien erproben (eTwinning – Erasmus+).

Und genau dies nutzt die Ganztagsklasse 5a der IGS Rockenhausen. Die ganze Klasse ist mit Frau Adamietz in dem eTwinning-Projekt „5th graders penpals all around“ registriert. Dieses Projekt umfasst Schulen aus 26 europäischen Ländern, von denen Fünftklässler sich in einem zuvor festgelegten Raster Briefe schreiben – von Hand und per Post verschickt. Die Themen dieser Briefe sind an die jeweiligen Lerneinheiten des Englischunterrichts angepasst und ergänzen so ganz praktisch die erlernten Units.

Parallel dazu sind die Lehrer online vernetzt, zeigen ihren Schülern die zugesandten Fotos der Brieffreunde, tauschen ihre Erfahrungen mit dem Projekt und der Schülermotivation aus, erstellen Online-Präsentationen und bereiten zum Abschluss des Projektes Online-Meetings der Schüler vor, damit diese sich auch einmal live sehen und sprechen können. So haben die Schülerinnen und Schüler ein Schuljahr lang ihre Brieffreunde aus der Slowakei, Rumänien und der Türkei begleitet, verschiedene Traditionen zu Weihnachten kennen gelernt und erfahren, wie der Schulalltag in anderen Ländern Europas abläuft. Die eine oder andere kleine Freundschaft bahnt sich durch diese Briefe bereits an.

Europa macht Schule

Im Rahmen des Projekts „Europa macht Schule“ haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, durch den Austausch mit internationalen Studierenden einen Einblick in andere Kulturen zu gewinnen. Ziel des Projekts ist es, das Verständnis für europäische und nicht-europäische Kulturen zu fördern und Sprachbarrieren abzubauen.

Der Physikstudent Christian Friso B., gebürtig aus den Niederlanden, besuchte die 5a im Rahmen ihres BK Unterrichtes. Er hatte ein spannendes Projekt rund um die Fortbewegung und Wege zur Schule im Vergleich Deutschland- Niederlande mitgebracht. Spannend war es für die 5a zu erfahren, dass in den Niederlanden fast alle Schülerinnen und Schüler mit dem Fahrrad zur Schule fahren und auch Studenten und Erwachsene so den Weg zur Universität oder Arbeit bestreiten.

Die Funktionen eines Fahrrades wurden besprochen und die guten Voraussetzungen der Niederlande – das sehr flache Land – wurde dargestellt. Passend zum Kunstunterricht durften dann alle Schülerinnen und der Schüler der 5a noch ein eigenes kleines Fahrrad aus Pappe basteln. Die Klasse war sehr angetan und begeistert von dem Besuch aus unserem Nachbarland.

06.03.2026

Jahreshauptversammlung des Fördervereins am 23.03.2026

27.02.2026

Projekt „Europa macht Schule“ – Ein interkultureller Austausch im Deutschunterricht

Im Rahmen des Projekts „Europa macht Schule“ haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, durch den Austausch mit internationalen Studierenden einen Einblick in andere Kulturen zu gewinnen. Ziel des Projekts ist es, das Verständnis für europäische und nicht-europäische Kulturen zu fördern und Sprachbarrieren abzubauen. In diesem Kontext fand ein spannendes Projekt im E2-Deutschkurs der 10. Klasse von Frau Merten statt, das von der Studentin Paula Odriozola aus Kolumbien geleitet wurde.

Interaktive Unterrichtseinheit

Das Thema der Unterrichtseinheit waren Sagen und Märchen aus Kolumbien und Deutschland. Die Schülerinnen und Schüler erforschten die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den beiden Kulturen, indem sie die Geschichten „Der Schmied und der Teufel“ aus Deutschland und „Francisco el hombre“ aus Kolumbien miteinander verglichen.

Zusätzlich erhielten die Lernenden wertvolles Hintergrundwissen zur Geographie und Kultur Kolumbiens, was das Verständnis für die Erzählungen und deren kulturellen Kontext vertiefte.

„Der Schmied und der Teufel“ erzählt von einem Schmied, der durch List und Geschick dem Teufel entkommt.

„Francisco el hombre“ hingegen handelt von einem Musiker, der seine Kunst nutzt, um das Böse zu besiegen und die Menschen zu erfreuen.

Die Diskussion über die Erzählstrukturen und die kulturellen Kontexte führte zu lebhaften Gesprächen über Werte und Normen in beiden Gesellschaften.

Kreatives Rollenspiel

Im Rahmen der Unterrichtseinheit setzten die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen in einem Rollenspiel um. Sie schlüpften in die Rollen der Charaktere aus beiden Geschichten und inszenierten entscheidende Szenen. Diese kreative Herangehensweise förderte nicht nur das Verständnis der Inhalte, sondern auch Teamwork und Kreativität.

Fazit

Das Projekt „Europa macht Schule“ bot den Schülerinnen und Schülern eine wertvolle Gelegenheit, interkulturelle Kompetenzen zu entwickeln. Der Austausch mit Paula O. aus Kolumbien bereicherte den Unterricht und hinterließ einen bleibenden Eindruck bei allen Beteiligten. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich begeistert von den Geschichten und der Möglichkeit, in einem authentischen Setting zu lernen.

Insgesamt war die Unterrichtseinheit ein voller Erfolg und ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie interkultureller Austausch das Lernen bereichern kann.

10.02.2026

Erst gelacht, dann nachgedacht – Theater RequiSit zu Gast an der IGS Rockenhausen

Am vergangenen Donnerstag, den 05. März, war das Theater RequiSit mit seinem suchtpräventiven Programm „Erst Spaß gehabt, dann nachgedacht“ zu Gast an der IGS Rockenhausen. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 erlebten dabei eine außergewöhnliche Veranstaltung, die gleichermaßen unterhielt, berührte und zum Nachdenken anregte.

Im Mittelpunkt stand das Improvisationstheater – eine Theaterform ohne Drehbuch, ohne einstudierte Rollen und ohne Sicherheitsnetz. Die Schauspielerinnen und Schauspieler entwickelten ihre Szenen spontan aus Impulsen des Publikums heraus und traten dabei in eine direkte Wechselwirkung mit den Jugendlichen. So entstand von Beginn an eine lebendige, offene Atmosphäre, in der viel gelacht wurde, aber auch ernste Themen ihren Platz fanden.

Das Besondere an Theater RequiSit: Alle Mitglieder des Ensembles blicken auf eine eigene Suchtvergangenheit zurück und haben sich bewusst für ein drogenfreies Leben entschieden. Diese biografische Authentizität verlieh den dargestellten Szenen eine besondere Tiefe und Glaubwürdigkeit. Die Jugendlichen begegneten Menschen, die aus eigener Erfahrung sprechen konnten – ehrlich, direkt und ohne moralische Belehrungen.

Gerade durch die enge Interaktion zwischen Bühne und Publikum wurden Themen wie Gruppendruck, Grenzen, Abhängigkeit und alternative Bewältigungsstrategien greifbar. Die Schülerinnen und Schüler waren eingeladen, sich einzubringen, Situationen zu beeinflussen und eigene Gedanken zu äußern. Auf diese Weise wurde Suchtprävention nicht abstrakt vermittelt, sondern als lebensnahes, soziales Thema erfahrbar gemacht.

Der direkte Dialog mit den Schauspielern, die ihre eigenen Lebenswege teilten, wurde von den Jugendlichen als besonders wertvoll empfunden und eröffnete neue Perspektiven jenseits gängiger Warn- und Abschreckungsstrategien, deren Wirkungsgrad oft kaum messbar bleibt.

Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie wirkungsvoll Präventionsarbeit sein kann, wenn sie auf Augenhöhe stattfindet und sowohl Kopf als auch Gefühl anspricht. Theater RequiSit gelang es, Spaß und Ernsthaftigkeit miteinander zu verbinden und so nachhaltige Denkanstöße zu geben.

Die IGS Rockenhausen bedankt sich herzlich beim Ensemble des Theater RequiSit für diese intensive und gelungene Veranstaltung. Ein besonderer Dank gilt außerdem dem Förderverein der IGS Rockenhausen, dessen finanzielle Unterstützung die Durchführung dieses wichtigen Projekts ermöglicht hat.

30.01.2026

„Aufklärung macht Schule“ - in Zusammenarbeit mit der AIDS-Hilfe Kaiserslautern

Am Mittwoch, den 28.01.2026 wurde in bewährter Zusammenarbeit mit der AIDS-Hilfe Kaiserslautern in der Jahrgangsstufe 8 das Projekt „Aufklärung macht Schule“ durchgeführt. Das Projekt wurde von der Lotto-Stiftung Rheinland-Pfalz und dem Förderverein der Schule finanziell unterstützt, so dass für die Schüler und Schülerinnen keine Kosten entstanden.

Über das Internet und soziale Medien haben Jugendliche Zugang zu vielfältigen Informationen zum Thema Aufklärung und Sexualität. Diese müssen jedoch oft kritisch hinterfragt und gefiltert werden. Sonst entsteht ein falsches oder unrealistisches Bild von Sexualität.

Der Workshop bot hier die Möglichkeit verlässliche Informationen zu erhalten. Während einer 90-minütigen Einheit wurden die Themen Sexualität, Verhütung, sexuell übertragbare Infektionen sowie HIV und AIDS angesprochen. Die Schüler und Schülerinnen konnten in einem geschützten Rahmen Fragen stellen. Die ein oder andere falsche Vorstellung – z.B. zum Gebrauch von Kondomen – wurde korrigiert und der Inhalt mancher Videos um wichtige Informationen ergänzt.

Das HI-Virus, das für AIDS (= das Erworbene Immunschwäche Syndrom) verantwortlich ist, befällt in unserem Körper Zellen, die unsere Immunabwehr organisieren. Unbehandelt kann sich der Körper dann immer weniger gegen Krankheitserreger wehren und wird anfälliger für alle Arten von Infektionen.

Übertragen wird das HI-Virus durch Körperflüssigkeiten wie z.B. Blut oder Sperma. Damit gehört AIDS zu den sexuell übertragbaren Krankheiten. Kondome schützen effektiv – wenn sie denn richtig angewendet werden. AIDS ist zwar nicht die häufigste sexuell übertragbare Krankheit (HPV, Herpes Genitalis und Clamydien sind häufiger), aber AIDS ist nach wie vor nicht heilbar.

Inzwischen gibt es Medikamente, die es Infizierten ermöglichen jahrzehntelang relativ beschwerdefrei mit dem HI-Virus zu leben. Auch können die Medikamente verhindern, dass eine infizierte Person das HI-Virus überträgt, eine Heilung ist aber immer noch nicht möglich. So ist es besser, wenn man sich gar nicht erst infiziert. Und im Falle einer Infektion muss man darum wissen, um auch andere schützen zu können.

Selbstverständlich kann ein 90-minütiger Workshop nur einige Aspekte der o.g. Themen anreißen. Und auch im Biologie-Unterricht wird nicht jede Frage gestellt oder beantwortet. Hier bietet das Internet auch tolle Möglichkeiten, fachlich fundierte Informationen zu bekommen, wie z.B. auf den Internetseiten:

05.01.2026

Triumph bei den türkischen Meisterschaften – The Rockys auf internationalem Kurs

Am 03. und 04. Januar, bei den Türkischen Meisterschaften der VEX Robotics Competition, trafen starke Teams aus der ganzen Türkei, Rumänien, Kasachstan und Deutschland aufeinander, um sich in Teamwork, Skills und der Gesamtwertung zu messen. Mittendrin: die Rockys – und sie sorgten für eine Geschichte, die man so schnell nicht vergisst.

Gleich zu Beginn kam es zu dem Moment, der alles auf den Kopf stellte: The Rockys 1 (35993A) verloren ihr erstes Spiel. Es war ihre erste Niederlage der gesamten Saison – nach einer beeindruckenden Siegesserie bei Turnieren in Newcastle, Basel und Rockenhausen.

Doch statt Zweifel zeigte das Team genau das, was große Mannschaften ausmacht: Nervenstärke, Analyse und Kampfgeist. Spiel für Spiel arbeiteten sie sich nach vorne, passten Strategien an und wuchsen über sich hinaus.

Auch The Rockys 2 zeigte starke Leistungen und behauptete sich souverän im internationalen Teilnehmerfeld – ein wichtiger Beweis für die Breite und Qualität des gesamten Teams.

Der Einsatz wurde belohnt: The Rockys 1 (35993A) mit Platz 1 in den Skills und als Final-Teilnehmer im Teamwork. The Rockys 2 (35993B) mit Platz 4 in Skills und als Semifinal-Teilnehmer im Teamwork.

Dieser Erfolg ist mehr als ein Pokal: Er steht für Durchhaltevermögen, technische Exzellenz und echten Teamgeist. Vor allem das Comeback von Rockys 1 nach der ersten Saisonniederlage macht diesen Titel besonders. Ein Turnier, das zeigt, dass Rückschläge der Anfang von großen
Siegen sein können.

Der Erfolg bei den Türkischen Meisterschaften der VEX Robotics Competition bekommt durch einen Blick auf die Zahlen noch mehr Gewicht. Im weltweiten Ranking liegen die Rockys aktuell auf Platz 252 von über 12.000 teilnehmenden Teams – ein starkes Ausrufezeichen auf internationaler Bühne.

Stillstand gibt es nicht. Zur gezielten Vorbereitung auf die German Masters an der HAW Hamburg Ende Februar steht bereits das nächste Turnier an: die Luxemburg Open. Dort geht es um nicht weniger als den begehrten deutschen Startplatz für die VEX Worlds in St. Louis – das absolute Highlight der Saison.

19.11.2024

Englandfahrt 2024 der Klassen 9 und 10

Für 70 SchülerInnen aus den Klassenstufen 9 und 10 ging es am 6. Oktober für 5 Tage zu Gastfamilien nach Worthing in England.

Den kompletten Bericht gibt es hier:

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